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Vom Zug aus versuchte Regine, noch die letzten Schlafmützen zu aktivieren und
zur Teilnahme am Ausflug zu überreden.
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Kurz vor 12 Uhr waren dann Bahnfahrer und Autofahrer am Limburger Hauptbahnhof
eingetroffen.
Herrlicher Sonnenschein und stahlblauer Himmel waren ideale
Voraussetzungen für den Tag, wenn es auch ein wenig kühl war.
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Jetzt galt es, im Burgkeller zunächst den Hunger zu stillen.
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Bei der Auswahl war das aber gar nicht so einfach, ...
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... zumal wir zur Stadtführung satt sein wollten.
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Aber schließlich hatte jeder was auf dem Teller bzw. in der Pfanne.
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Pünktlich zum Beginn der Stadtführung erschien dann auch Flora.
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Jetzt konnte der Führer beginnen und anhand alter Fotos zeigen, wie es früher in Limburg
aussah und was noch davon geblieben ist.
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Geschluckt haben die Limburger aber wohl schon immer gern und das sogar aus Fässern.
(Da soll bloß nochmal einer meckern, wenn wir mal aus der Flasche trinken!)
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Mitten in der Altstadt hatte man die Fundamente eines jüdischen Badehauses
gefunden und diese aufgemauert.
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Anhand eines Modells hat man versucht zu rekonstruieren, wie es wohl früher an
dieser Stelle ausgesehen haben könnte.
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Überall begegneten uns viele sehenswerte Häuser, ...
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... wenn auch manchmal ziemlich eng beieinander.
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Anschließend trafen wir uns im Dom, ...
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... wo uns Schwester Theresia schon zur Führung erwartete.
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Sie zeigte uns die große Orgel ...
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... mit ihren über 4300 Pfeifen ...
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... und viele besondere Schätze des Doms.
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Nach einer gemütlichen Kaffeerunde ging es kurz nach 18 Uhr dann wieder
heimwärts.
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