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Unsere Aktionsbasis war dieses Mal das Hotel Riedelbauch in Bad Alexandersbad.
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Sonnenliege und ...
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... Whirlpool standen für uns bereit.
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Und wer sich nur mal schnell die Füße kühlen wollte, konnte auch das.
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12. Mai 2010
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Am Mittwochnachmittag waren wir in der Forschungsstätte in Bayreuth eingeladen.
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In deren Museum gab es viel antikes Blech ...
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... in allen möglichen Formen.
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Auch betagte Fernschreibtechnik konnten wir bestaunen.
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Gegen Abend trafen weitere SchreiberInnen und Schlachtenbummler ein, ...
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... so auch Flora, die mit der Familie Schmitz angereist war.
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Regine fand das Angebot ja zunächst etwas seltsam, ...
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... aber in Bayern muss man sich an alles erst gewöhnen, auch an das Bier.
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13. Mai 2010
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Der Donnerstag begann für Katrin mit Arbeit, denn die Mannschaftsmeldungen
mussten ausgefüllt werden.
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Der Brötchenmann hatte für die hungrigen Schreiber reichlich vorgesorgt ...
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... und die Forschungsstätte hatte sogar Fläschchenmilch im Angebot.
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Flora war mit komplett schwarzer Technik angetreten ...
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... und Thea nutzte die letzten Minuten vor dem Start noch für ein bisschen
Training.
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Irena hatte sich persönliche Betreuung mitgebracht ...
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... und Marina ...
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... und Timo saßen ebenfalls in den Startlöchern.
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Lothar kämpfte dieses Mal mit den Tücken der komplett weißen Technik ...
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... und Regine versuchte herauszufinden, ob der Drucker oder die Flasche
undicht war.
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Am schlimmsten hatte es den Uwe erwischt: der war wieder auf die Reservebank
verbannt worden, was ihm aber offensichtlich nicht viel ausmachte.
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Wenigstens als Helfer durfte er sich dann doch noch beteiligen.
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Vor der Autorenkorrektur versuchte Thea zu ergründen, warum der Thorsten von den
gelben zu den grünen Männchen gewechselt hatte und - getarnt als
Dülmener - durch die Halle schlich.
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Dann holte sie sich bei Flora noch schnell ein paar Tipps für so krumme Dinge
wie Initial und Kapitälchen.
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Bei der Autorenkorrektur durfte auch der Uwe mitmischen - und die Irena staunte Bauklötze.
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Nach getaner Arbeit ging es zur feuchtfröhlichen Stadtrundfahrt, ...
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... draußen feucht und drinnen fröhlich.
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Trotz des Regens hatten die Leverkusener Schriftfreundinnen ...
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... und wir viel zu lachen.
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Wer nicht nass werden wollte ...
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... brauchte ja nicht raus gucken.
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Nach der Rundfahrt regnete es immer noch und wir beeilten uns, ...
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... zu Knödel, Gulasch und Bier zu kommen.
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Pommes gab es aber auch!
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14. Mai 2010
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Am Freitagmorgen war Stenografie angesagt.
Hubert führte auch dieses Mal die 60-Silben-Fraktion
an ...
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... und Karlheinz sorgte für einen unfallfreien Ablauf.
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In englischer Grundklasse diktierte - wie immer - Gerd Rölleke ...
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... und sorgte bei den SchreiberInnen für entsprechend ratlose Gesichter.
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Aber auch das ging vorbei!
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Wer mit englischer Stenografie nichts am Hut hatte, fror und hungerte
der Abfahrt zur Fichtelgebirgs-Rundfahrt entgegen.
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Sven und seine Mannen hatten mit dem Wetter keine Probleme.
Für solche Fälle hat der Sven
die Werbung für den Stenografenverein auch auf seinem Regenschirm.
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An der Egerquelle liefen auffallend viele rote und blaue Kapuzen herum.
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Es ließ sich leider nicht genau feststellen, ob mehr Wasser vom Himmel kam oder ob
die Quelle mehr Wasser lieferte.
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Unsere Fremdenführerin Marlies irritierte das überhaupt nicht.
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So ging es weiter zum Waldstein, um unter anderem den dortigen Bärenfang
zu besichtigen.
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Allerdings war der Bär gerade abgängig.
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Doch die Marlies und die Anke ...
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... entdeckten ihn nicht weit entfernt.
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In der Gaststätte ...
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... traf man sich anschließend ...
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... zur gemütlichen Kaffeerunde.
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Kaffeeliebhaber Sven wollte uns in Selb noch seine Lieblingskaffeekanne zeigen.
Aber an den 20 000 Tassen, die da angeblich reingehen, hätte er wahrscheinlich
ganz schön zu schlucken gehabt.
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Beim Festabend gab es auf der Bühne Ringelpietz mit Anfassen.
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Regine und Uwe hatten sich schon ein lauschiges Plätzchen an der Bar gesichert ...
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... und Sylvia und Sven hatten die Lage voll im Griff, ...
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... als der Tanz los ging.
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Die ganz Unermüdlichen ...
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... trafen sich nach dem Fest noch im Aufenthaltsraum des Hotels und
feierten weiter.
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15. Mai 2010
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Am Samstagmorgen war die Stiftlandrundfahrt angesagt.
Die Besichtigungstour begann mit dem "Kappl".
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Unsere Fremdenführerin Marlies erklärte uns die goldenen und vergoldeten
Schätze.
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Dann ging es weiter zum Kloster Waldsassen.
Leider war Fotografieren im Innenbereich nicht gestattet. Also einfach mal
hinfahren und selbst anschauen!
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Bei der Porzellanfabrik Arzberg in Schirnding konnte man neues ...
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... und altes Design besichtigen und kaufen.
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Kaffee gab es natürlich auch ...
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... und Sabine und Hubert konnten ihre Porzellansammlung erweitern.
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Nach der Rückkehr nach Marktredwitz blieb nur Zeit für ein kleines Häppchen,
denn bis zur Siegerehrung war es nicht mehr lange hin.
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Eine Bläsergruppe eröffnete die Siegerehrung ...
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... und die SchreiberInnen saßen gespannt wie auf heißen Kohlen.
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Nach den obligatorischen Reden von Oberbürgermeisterin ...
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... und Landrat ...
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... wurden Pokale und Medaillen überreicht.
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Unsere Nachbarn aus Obertshausen sorgten wieder für viel Gelb auf der Bühne ...
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... und unsere jungen Schriftfreundinnen aus Jena, das sind die, die "im Paradies zu Hause" sind,
konnten sich mit Silbermedaillen schmücken.
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Für unsere Silbermädels Katrin, Elvira, Regine, Thea und Irena gab es dieses Mal
Bronze für den dritten Platz in englischer Kurzschrift.
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Das freute Elvira dann doch, auch wenn es diesmal nicht die "gewünschte" Farbe war.
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Veronika hatte für alle Mitglieder der erfolgreichen Mannschaft ein Lesezeichen
als Geschenk mitgebracht ...
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... und Michael konnte mit Fug und Recht die Flasche Sekt köpfen, die er für
alle Fälle immer dabei hat.
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17. Mai 2010
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Während Team und Schlachtenbummler am Samstagnachmittag nach der Siegerehrung
abgereist waren, blieben Thea und Lothar noch vor Ort.
Das Wetter wurde so gut, dass es sich lohnte, die Fichtelgebirgs-Rundfahrt noch
einmal "nachzufahren".
Das Felsenlabyrinth der Luisenburg war uns allerdings zu felsig.
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Aber auch am Montag waren noch Stenografen unterwegs und machten die Gegend unsicher.
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In Bischofsgrün sah man sogar einen Schmetterling ...
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... und die Schüler freuten sich auf die bevorstehenden Sommerferien.
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Im Sixpack-Kinderwagen waren auch die Kleinsten unterwegs ...
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... in dem schönen Urlaubsort.
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Selbst die Sprungschanze, die am Freitag noch von dickem Nebel eingehüllt war, zeigte
sich von ihrer besten Seite.
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Die Egerquelle lag im Sonnenschein ...
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... und war wirklich zu erkennen.
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Auch der Weißenstädter See war nebelfrei.
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Auf dem Waldstein angekommen konnte man draußen ...
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... wie drinnen die Natur genießen.
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Der "Wald"-"Stein" machte seinem Namen alle Ehre.
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Mit einem weiten Blick über das schöne Fichtelgebirge nahmen wir endgültig Abschied
von den diesjährigen Deutschen Meisterschaften.
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