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Hier ist der Bär los



Deutsche Meisterschaften
vom 12. bis 15. Mai 2010
in Marktredwitz




 

Unsere Aktionsbasis war dieses Mal das Hotel Riedelbauch in Bad Alexandersbad.



 

Sonnenliege und ...



 

... Whirlpool standen für uns bereit.



 

Und wer sich nur mal schnell die Füße kühlen wollte, konnte auch das.


 

12. Mai 2010



 

Am Mittwochnachmittag waren wir in der Forschungsstätte in Bayreuth eingeladen.



 

In deren Museum gab es viel antikes Blech ...



 

... in allen möglichen Formen.



 

Auch betagte Fernschreibtechnik konnten wir bestaunen.


 

 



 

Gegen Abend trafen weitere SchreiberInnen und Schlachtenbummler ein, ...



 

... so auch Flora, die mit der Familie Schmitz angereist war.



 

Regine fand das Angebot ja zunächst etwas seltsam, ...



 

... aber in Bayern muss man sich an alles erst gewöhnen, auch an das Bier.


 

13. Mai 2010



 

Der Donnerstag begann für Katrin mit Arbeit, denn die Mannschaftsmeldungen mussten ausgefüllt werden.



 

Der Brötchenmann hatte für die hungrigen Schreiber reichlich vorgesorgt ...



 

... und die Forschungsstätte hatte sogar Fläschchenmilch im Angebot.



 

Flora war mit komplett schwarzer Technik angetreten ...



 

... und Thea nutzte die letzten Minuten vor dem Start noch für ein bisschen Training.



 

Irena hatte sich persönliche Betreuung mitgebracht ...



 

... und Marina ...



 

... und Timo saßen ebenfalls in den Startlöchern.



 

Lothar kämpfte dieses Mal mit den Tücken der komplett weißen Technik ...



 

... und Regine versuchte herauszufinden, ob der Drucker oder die Flasche undicht war.



 

Am schlimmsten hatte es den Uwe erwischt: der war wieder auf die Reservebank verbannt worden, was ihm aber offensichtlich nicht viel ausmachte.



 

Wenigstens als Helfer durfte er sich dann doch noch beteiligen.



 

Vor der Autorenkorrektur versuchte Thea zu ergründen, warum der Thorsten von den gelben zu den grünen Männchen gewechselt hatte und - getarnt als Dülmener - durch die Halle schlich.



 

Dann holte sie sich bei Flora noch schnell ein paar Tipps für so krumme Dinge wie Initial und Kapitälchen.



 

Bei der Autorenkorrektur durfte auch der Uwe mitmischen - und die Irena staunte Bauklötze.


 

 



 

Nach getaner Arbeit ging es zur feuchtfröhlichen Stadtrundfahrt, ...



 

... draußen feucht und drinnen fröhlich.



 

Trotz des Regens hatten die Leverkusener Schriftfreundinnen ...



 

... und wir viel zu lachen.



 

Wer nicht nass werden wollte ...



 

... brauchte ja nicht raus gucken.



 

Nach der Rundfahrt regnete es immer noch und wir beeilten uns, ...



 

... zu Knödel, Gulasch und Bier zu kommen.



 

Pommes gab es aber auch!


 

14. Mai 2010



 

Am Freitagmorgen war Stenografie angesagt.

Hubert führte auch dieses Mal die 60-Silben-Fraktion an ...



 

... und Karlheinz sorgte für einen unfallfreien Ablauf.



 

In englischer Grundklasse diktierte - wie immer - Gerd Rölleke ...



 

... und sorgte bei den SchreiberInnen für entsprechend ratlose Gesichter.



 

Aber auch das ging vorbei!


 

 



 

Wer mit englischer Stenografie nichts am Hut hatte, fror und hungerte der Abfahrt zur Fichtelgebirgs-Rundfahrt entgegen.



 

Sven und seine Mannen hatten mit dem Wetter keine Probleme.

Für solche Fälle hat der Sven die Werbung für den Stenografenverein auch auf seinem Regenschirm.



 

An der Egerquelle liefen auffallend viele rote und blaue Kapuzen herum.



 

Es ließ sich leider nicht genau feststellen, ob mehr Wasser vom Himmel kam oder ob die Quelle mehr Wasser lieferte.



 

Unsere Fremdenführerin Marlies irritierte das überhaupt nicht.



 

So ging es weiter zum Waldstein, um unter anderem den dortigen Bärenfang zu besichtigen.



 

Allerdings war der Bär gerade abgängig.



 

Doch die Marlies und die Anke ...



 

... entdeckten ihn nicht weit entfernt.



 

In der Gaststätte ...



 

... traf man sich anschließend ...



 

... zur gemütlichen Kaffeerunde.



 

Kaffeeliebhaber Sven wollte uns in Selb noch seine Lieblingskaffeekanne zeigen.

Aber an den 20 000 Tassen, die da angeblich reingehen, hätte er wahrscheinlich ganz schön zu schlucken gehabt.


 

 



 

Beim Festabend gab es auf der Bühne Ringelpietz mit Anfassen.



 

Regine und Uwe hatten sich schon ein lauschiges Plätzchen an der Bar gesichert ...



 

... und Sylvia und Sven hatten die Lage voll im Griff, ...



 

... als der Tanz los ging.


 

 



 

Die ganz Unermüdlichen ...



 

... trafen sich nach dem Fest noch im Aufenthaltsraum des Hotels und feierten weiter.


 

15. Mai 2010



 

Am Samstagmorgen war die Stiftlandrundfahrt angesagt.

Die Besichtigungstour begann mit dem "Kappl".



 

Unsere Fremdenführerin Marlies erklärte uns die goldenen und vergoldeten Schätze.



 

Dann ging es weiter zum Kloster Waldsassen.

Leider war Fotografieren im Innenbereich nicht gestattet. Also einfach mal hinfahren und selbst anschauen!



 

Bei der Porzellanfabrik Arzberg in Schirnding konnte man neues ...



 

... und altes Design besichtigen und kaufen.



 

Kaffee gab es natürlich auch ...



 

... und Sabine und Hubert konnten ihre Porzellansammlung erweitern.


 

 



 

Nach der Rückkehr nach Marktredwitz blieb nur Zeit für ein kleines Häppchen, denn bis zur Siegerehrung war es nicht mehr lange hin.


 

 



 

Eine Bläsergruppe eröffnete die Siegerehrung ...



 

... und die SchreiberInnen saßen gespannt wie auf heißen Kohlen.



 

Nach den obligatorischen Reden von Oberbürgermeisterin ...



 

... und Landrat ...



 

... wurden Pokale und Medaillen überreicht.



 

Unsere Nachbarn aus Obertshausen sorgten wieder für viel Gelb auf der Bühne ...



 

... und unsere jungen Schriftfreundinnen aus Jena, das sind die, die "im Paradies zu Hause" sind, konnten sich mit Silbermedaillen schmücken.



 

Für unsere Silbermädels Katrin, Elvira, Regine, Thea und Irena gab es dieses Mal Bronze für den dritten Platz in englischer Kurzschrift.



 

Das freute Elvira dann doch, auch wenn es diesmal nicht die "gewünschte" Farbe war.



 

Veronika hatte für alle Mitglieder der erfolgreichen Mannschaft ein Lesezeichen als Geschenk mitgebracht ...



 

... und Michael konnte mit Fug und Recht die Flasche Sekt köpfen, die er für alle Fälle immer dabei hat.


 

17. Mai 2010



 

Während Team und Schlachtenbummler am Samstagnachmittag nach der Siegerehrung abgereist waren, blieben Thea und Lothar noch vor Ort.

Das Wetter wurde so gut, dass es sich lohnte, die Fichtelgebirgs-Rundfahrt noch einmal "nachzufahren".

Das Felsenlabyrinth der Luisenburg war uns allerdings zu felsig.



 

Aber auch am Montag waren noch Stenografen unterwegs und machten die Gegend unsicher.



 

In Bischofsgrün sah man sogar einen Schmetterling ...



 

... und die Schüler freuten sich auf die bevorstehenden Sommerferien.



 

Im Sixpack-Kinderwagen waren auch die Kleinsten unterwegs ...



 

... in dem schönen Urlaubsort.



 

Selbst die Sprungschanze, die am Freitag noch von dickem Nebel eingehüllt war, zeigte sich von ihrer besten Seite.



 

Die Egerquelle lag im Sonnenschein ...



 

... und war wirklich zu erkennen.



 

Auch der Weißenstädter See war nebelfrei.



 

Auf dem Waldstein angekommen konnte man draußen ...



 

... wie drinnen die Natur genießen.



 

Der "Wald"-"Stein" machte seinem Namen alle Ehre.



 

Mit einem weiten Blick über das schöne Fichtelgebirge nahmen wir endgültig Abschied von den diesjährigen Deutschen Meisterschaften.



© 2002-2012 Stenografenverein 1897 Langen E.V. | 06.06.2011 

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