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Bei unserer Ankunft in Westerstede ging es ziemlich feucht zu.
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Das war aber kein Wunder, weil Thea das Wasser aus den Pfützen kurbelte.
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Durch das gemütliche Frühstück hätten wir fast den Start verpasst.
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Für Thea war dennoch nach einer Minute Schluss, weil sich ihr Laptop für immer in die
"ewigen Schreibgründe" verabschiedete.
So mußte sie auf Lothars Laptop "hinterherschreiben".
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Die Teilnehmer des Kurzschriftdurchgangs warteten derweil gut gelaunt ...
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... auf Theas Eintreffen.
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Eine außergewöhnlich interessante Ausstellung im Foyer der Schule zeigte verschiedene
Spielzeugschreibmaschinen aus Blech, ...
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... wie sie in den 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts verkauft wurden.
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Die heutigen Plastikmodelle für Kleinkinder ...
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... nehmen sich dagegen recht plump aus.
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"Seriöse" Maschinen ...
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... waren natürlich auch zu bestaunen.
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Besonders beeindruckend ...
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... waren die liebevoll gestalteten Miniaturen.
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Die früher typische Reklame mit Werbeetiketten ...
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... ging auch an der Schreibmaschine nicht vorbei.
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Geflügelte Frau mit Schreibmaschine.
Das hatte was!
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Nur vor der Schule mußte man vorsichtig sein. Die Verkehrsfallen waren so angelegt, dass
man ganz schön die Räder spreizen mußte. (Die Busse hatten damit natürlich keine Probleme.)
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Rund um Bad Zwischenahn gab es zahlreiche Bonsai-Plantagen zu bewundern, ...
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... ein Baum schöner als der andere.
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Warum dort allerdings die Kühe getigert ...
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... oder gar in voller Rüstung herumstanden, konnten wir nicht herausfinden.
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Eigentlich wollten wir am Nachmittag mit der Museumseisenbahn Ammerland über
längst stillgelegte Strecken ins Moor fahren.
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Wir hatten uns schon gefreut, dass man für uns extra den Barwagen angehängt hatte.
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Doch leider war die Rückfahrt so spät vorgesehen, dass wir die Siegerehrung verpasst hätten.
So fuhr der Zug ohne uns ab.
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Die verbliebene Zeit nutzten wir ...
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... zu einem Besuch im Seewasser-Aquarium in Wilhelmshaven.
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Nicht nur die bunten Fische, sondern auch Kaffee und Kuchen faszinierten uns dort über
alle Maßen.
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Den Kaffee gab es in riesigen Klönbechern, die nicht gleich nach dem ersten
herzhaften Schluck austrockneten.
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Dann wurde es Zeit, ins Seehotel "Fährhaus" nach Bad Zwischenahn zum Festabend zu eilen.
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In diesem Jahr gab es statt weniger "großer" Preise eine riesige Tombola mit vielen
"kleinen" Preisen; eine prima Idee, an der alle ihre Freude hatten.
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Das Büfett war wie immer vorzüglich.
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Jeder konnte was für den eigenen Geschmack finden.
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Man mußte angesichts der riesigen Auswahl halt nur ein bißchen suchen.
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So gab es nur zufriedene Gesichter, sowohl bei den Senioren ...
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... als auch bei den Funktionären.
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Jutta Hubitschka moderierte die Siegerehrung für Kurzschrift.
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Foto: Thea Boegel
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Beim Schnellschreiben auf dem PC konnte Lothar in der Kategorie der "jüngeren Senioren"
eine Bronzemedaille nach Hause bringen.
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In Stenografie hatte Thea natürlich wieder die Nase vorn.
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Stefanie Wiele sorgte mit ihrem Akkordeon dafür, ...
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... dass die Stimmung immer besser wurde.
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Bei der amerikanischen Versteigerung ergatterte Thea eine "antike Trümmer" als
Erinnerungsstück.
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Gegen Mitternacht blies uns Rudolf Schindelasch den Zapfenstreich auf
der Trompete.
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