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Hier ist der Bär los



Deutsche Meisterschaften in Obertshausen
vom 19. bis 22. Mai 2004




 

Wir wurden am Mittwochabend außerordentlich herzlich empfangen! ...



 

... Gleich zu Beginn wurde uns der Marsch geblasen!



 

Präsident Karl Wilhelm Henke begrüßte die Ehrengäste und die bereits anwesenden Schreiber und Helfer.



 

Der ZVB-Vorsitzende Horst Erich Sahm dankte dem Magistrat für die großartige Unterstützung durch die Stadt Obertshausen.



 

Ehrenvorsitzender Kurt Formhals - fast 90 Jahre jung - gratulierte "seinem" 40 Jahre alten Verein.



 

Noch konnte spekuliert werden, wie denn wohl alles werden würde!



 

Doch ohne die fleißigen Helfer im Hintergrund wäre nichts gegangen!



 

Beim gemeinsamen Abendessen in der Dämmerung durfte noch (vom Siegen) geträumt werden.


 

20. Mai 2004



 

Der Vatertag begann mit einem leckeren Frühstück.



 

Die Ausbildungs- und Forschungsstätte hatte auch schon ihre Möbel auf die Straße geworfen.



 

In der Sporthalle bereitete man sich inzwischen auf den ersten Durchgang vor.



 

Hubert "spielte" in diesem Jahr auf der äußersten linken Flanke.



 

Die Obertshäuser grinsten schon am frühen Morgen wie die Honigkuchenpferde, ...



 

... während Regine noch versuchte, ihren Laptop richtig anzuheizen.



 

Dann versuchte sie ihr Glück im Lotto: erste von 49!



 

Während die Teilnehmer des ersten Durchgangs Text schaufelten, schaufelten die anderen Kuchen, ...



 

... denn den gab es reichlich.



 

Wer noch nicht dran war, schlief noch ein Stündchen.



 

So langsam kam dann auch die Stenojugend in die Gänge.



 

Sehr lobenswert: Horst Erich koordinierte den Aufbau der Eistheke.



 

Reiner und Markus testeten die ausgestellten Stühle.



 

Inzwischen hatten die Teilnehmer des zweiten Durchgangs Platz genommen.



 

Irena strahlte, dass dem Laptop Angst und Bange wurde.



 

Auch Lothar nahm den Kampf mit der Tastatur auf.




 

Am späten Nachmittag im Rolls-Royce-Museum bekamen die Besucher glänzende Augen ...



 

... obwohl ein Verbrauch von 50 Litern Super auf 100 Kilometer die Freude am Fahren geringfügig gedämpft hätte.



 

Für einen Ausflug am Samstagnachmittag hätte es der kleine hier natürlich auch getan.




 

Nach dem Abendessen ließ Klaus mit seiner Jugenddisco die Puppen tanzen.


 

21. Mai 2004



 

Der Tag der Kurzschrift, der Freitag, begann natürlich wieder mit leckerem Kuchen.



 

Wer es gern etwas deftiger haben wollte, kam auch auf seine Kosten.



 

Michael waltete seines Amtes als Helfer.



 

Da staunte unsere finnische Schriftfreundin Raija Bauklötze, als sie sah, ...



 

... was es im Ebbelwei-Land für seltsame Pflichten gibt.



 

Der Hubert schaute denn auch recht seltsam drein, ...



 

... nur Irena strahlte wie immer.




 

Zeitgleich besuchte eine Gruppe Nichtstenografen bei PICARD die größte Handtasche der Welt.



 

Die Produktionsstraße erinnerte an einen Unterrichtsraum für's Maschinenschreiben.



 

Hier war noch richtige Handarbeit zu sehen.



 

Die Auswahl war schier unerschöpflich.




 

Mittags in der Cafetaria ...



 

... tauschte man Wurst ...



 

... und Erfahrungen aus.



 

Hungrig blieb jedenfalls keiner.



 

Kuchen, soweit die Gabeln reichten.




 

Während des Kurzschriftwettbewerbes in englischer Sprache hatten Cola, Bär und Kamera Pause.



 

Angelika ...



 

... und Reiner waren guter Hoffnung.




 

Zum Jubiläumsfestabend ging es wieder ins Bürgerhaus. Die originelle Tischdekoration zeigte uns, dass wir hier richtig waren.



 

Den Festabend moderierten die Vereinsvorsitzenden Sabine Fischer vom VKMB Offenbach und Horst Erich Sahm vom ZVB Obertshausen gemeinsam.



 

Die Main-Brass-Band aus Offenbach ...



 

... brachte richtig Sound in die Hütte.



 

Da bebten die Tische, ...



 

... als die Damen in die Vollen gingen.



 

Zwischendurch mal ein Tänzchen zur Entspannung.



 

Dann wieder gespannte Erwartung im Saal ...



 

... denn jetzt kam Frau Rauscher ...



 

... aus der Klappergass'.



 

Mit dem gebotenen Ernst versuchte sie, ...



 

... das Präsidium von den Vorzügen des Apfelweins zu überzeugen.



 

Ebbelwei? - Aber doch nicht mit mir!



 

Brrrrrr - Vizepräsident Stehling schüttelte sich schon bei dem Gedanken an das gute Stöffche.



 

Der Jochen leerte sein Glas in einem Zug. Da kam die Barbara aus dem Staunen nicht heraus.



 

Präsident Karl Wilhelm Henke schaute noch ein letztes Mal wehmütig auf seine Getreuen ...



 

... und Vizepräsident Wolfgang Klein ...



 

... schaute sicherheitshalber nirgendwo hin.



 

Erleichterung danach: Karl Wilhelm, wir leben noch!



 

Dann erschien die Bergen-Enkheimer Apfelweinkönigin Stefanie I.



 

Da Frau Rauscher bei ihr wohl keine Chancen hatte ...



 

... verwandelte sie sich schnellstens zurück in Horst Erich.



 

Der Anblick so ganz ohne Bart war natürlich ungewohnt. Aber der Bart wird ja wieder.



 

Und stilecht war er als Frau Rauscher, da konnte man nicht meckern.



 

Bei der Tombola gab es viele schöne Preise.



 

Horst Erich dankte seiner Frau für ihre Unterstützung und die Geduld, die sie im vergangenen Jahr mit ihm hatte.



 

Ein weiteres Highlight des Abends ...



 

... waren die Crazy Cats aus Obertshausen.



 

Das war Unterhaltung vom Feinsten.



 

Der Wirt des Bürgerhauses und seine Frau lieferten perfekten Service.



 

Während Regine um Mitternacht schon von ihrem Bett träumte ...



 

... war Irena immer noch putzmunter.


 

22. Mai 2004



 

Am Samstagmorgen ging's zum Trichterrutschen-Wettbewerb ..



 

... ins grüne Loch.



 

Wem das Loch zu grün war, der konnte die gepflegte Badelandschaft des Atlantis genießen ...



 

... und bei Bedarf auch Verstecken spielen.



 

So sportlich sah man Wettschreiber selten.




 

Am Mittag wurden vor den Siegern im Schreiben die Sieger im Trichterrutschen gekürt, ...



 

... wobei der Klaus den Rundenrekord aufgestellt hatte.



 

Präsident Karl Wilhelm Henke ...



 

... ehrte verdiente Mitglieder für jahrzehntelange treue Mitarbeit ...



 

... und bedankte sich bei den Wettschreibleiterinnen für die geleistete Arbeit.



 

Ein besonderer Dank galt Frau Sahm.



 

Bei der Siegerehrung ging es Schlag auf Schlag.



 

Uwe und Reiner hatten es wieder mal geschafft ...



 

... und unsere englische Kurzschriftmannschaft auch!

Die Damen wurden wieder Silbermädels.



 

Herzlichen Glückwunsch, Regine!



 

Herzlichen Glückwunsch, Elvira!



 

Herzlichen Glückwunsch, Katrin!



 

Herzlichen Glückwunsch, Irena!



 

Herzlichen Glückwunsch, Thea!



 

Obertshausen war die Reise wert. Und was sagen wir zur Organisation?

Das war Spitze, Horst Erich! Danke!



© 2002-2012 Stenografenverein 1897 Langen E.V. | 15.12.2010 

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