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Wir wurden am Mittwochabend außerordentlich herzlich empfangen! ...
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... Gleich zu Beginn wurde uns der Marsch geblasen!
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Präsident Karl Wilhelm Henke begrüßte die Ehrengäste und die bereits anwesenden
Schreiber und Helfer.
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Der ZVB-Vorsitzende Horst Erich Sahm dankte dem Magistrat für die großartige
Unterstützung durch die Stadt Obertshausen.
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Ehrenvorsitzender Kurt Formhals - fast 90 Jahre jung - gratulierte "seinem" 40
Jahre alten Verein.
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Noch konnte spekuliert werden, wie denn wohl alles werden würde!
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Doch ohne die fleißigen Helfer im Hintergrund wäre nichts gegangen!
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Beim gemeinsamen Abendessen in der Dämmerung durfte noch (vom Siegen) geträumt
werden.
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20. Mai 2004
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Der Vatertag begann mit einem leckeren Frühstück.
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Die Ausbildungs- und Forschungsstätte hatte auch schon ihre Möbel auf die
Straße geworfen.
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In der Sporthalle bereitete man sich inzwischen auf den ersten Durchgang vor.
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Hubert "spielte" in diesem Jahr auf der äußersten linken Flanke.
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Die Obertshäuser grinsten schon am frühen Morgen wie die Honigkuchenpferde, ...
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... während Regine noch versuchte, ihren Laptop richtig anzuheizen.
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Dann versuchte sie ihr Glück im Lotto: erste von 49!
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Während die Teilnehmer des ersten Durchgangs Text schaufelten, schaufelten die anderen
Kuchen, ...
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... denn den gab es reichlich.
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Wer noch nicht dran war, schlief noch ein Stündchen.
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So langsam kam dann auch die Stenojugend in die Gänge.
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Sehr lobenswert: Horst Erich koordinierte den Aufbau der Eistheke.
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Reiner und Markus testeten die ausgestellten Stühle.
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Inzwischen hatten die Teilnehmer des zweiten Durchgangs Platz genommen.
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Irena strahlte, dass dem Laptop Angst und Bange wurde.
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Auch Lothar nahm den Kampf mit der Tastatur auf.
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Am späten Nachmittag im Rolls-Royce-Museum bekamen die Besucher glänzende Augen ...
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... obwohl ein Verbrauch von 50 Litern Super auf 100 Kilometer die Freude am
Fahren geringfügig gedämpft hätte.
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Für einen Ausflug am Samstagnachmittag hätte es der kleine hier natürlich auch getan.
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Nach dem Abendessen ließ Klaus mit seiner Jugenddisco die Puppen tanzen.
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21. Mai 2004
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Der Tag der Kurzschrift, der Freitag, begann natürlich wieder mit leckerem Kuchen.
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Wer es gern etwas deftiger haben wollte, kam auch auf seine Kosten.
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Michael waltete seines Amtes als Helfer.
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Da staunte unsere finnische Schriftfreundin Raija Bauklötze, als sie sah, ...
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... was es im Ebbelwei-Land für seltsame Pflichten gibt.
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Der Hubert schaute denn auch recht seltsam drein, ...
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... nur Irena strahlte wie immer.
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Zeitgleich besuchte eine Gruppe Nichtstenografen bei PICARD die größte
Handtasche der Welt.
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Die Produktionsstraße erinnerte an einen Unterrichtsraum für's
Maschinenschreiben.
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Hier war noch richtige Handarbeit zu sehen.
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Die Auswahl war schier unerschöpflich.
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Mittags in der Cafetaria ...
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... tauschte man Wurst ...
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... und Erfahrungen aus.
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Hungrig blieb jedenfalls keiner.
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Kuchen, soweit die Gabeln reichten.
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Während des Kurzschriftwettbewerbes in englischer Sprache hatten Cola, Bär und
Kamera Pause.
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Angelika ...
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... und Reiner waren guter Hoffnung.
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Zum Jubiläumsfestabend ging es wieder ins Bürgerhaus. Die originelle Tischdekoration
zeigte uns, dass wir hier richtig waren.
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Den Festabend moderierten die Vereinsvorsitzenden Sabine Fischer vom VKMB Offenbach
und Horst Erich Sahm vom ZVB Obertshausen gemeinsam.
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Die Main-Brass-Band aus Offenbach ...
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... brachte richtig Sound in die Hütte.
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Da bebten die Tische, ...
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... als die Damen in die Vollen gingen.
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Zwischendurch mal ein Tänzchen zur Entspannung.
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Dann wieder gespannte Erwartung im Saal ...
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... denn jetzt kam Frau Rauscher ...
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... aus der Klappergass'.
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Mit dem gebotenen Ernst versuchte sie, ...
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... das Präsidium von den Vorzügen des Apfelweins zu überzeugen.
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Ebbelwei? - Aber doch nicht mit mir!
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Brrrrrr - Vizepräsident Stehling schüttelte sich schon bei dem Gedanken an das
gute Stöffche.
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Der Jochen leerte sein Glas in einem Zug. Da kam die Barbara aus dem Staunen nicht heraus.
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Präsident Karl Wilhelm Henke schaute noch ein letztes Mal wehmütig auf seine Getreuen ...
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... und Vizepräsident Wolfgang Klein ...
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... schaute sicherheitshalber nirgendwo hin.
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Erleichterung danach: Karl Wilhelm, wir leben noch!
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Dann erschien die Bergen-Enkheimer Apfelweinkönigin Stefanie I.
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Da Frau Rauscher bei ihr wohl keine Chancen hatte ...
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... verwandelte sie sich schnellstens zurück in Horst Erich.
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Der Anblick so ganz ohne Bart war natürlich ungewohnt. Aber der Bart wird ja wieder.
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Und stilecht war er als Frau Rauscher, da konnte man nicht meckern.
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Bei der Tombola gab es viele schöne Preise.
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Horst Erich dankte seiner Frau für ihre Unterstützung und die
Geduld, die sie im vergangenen Jahr mit ihm hatte.
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Ein weiteres Highlight des Abends ...
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... waren die Crazy Cats aus Obertshausen.
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Das war Unterhaltung vom Feinsten.
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Der Wirt des Bürgerhauses und seine Frau lieferten perfekten Service.
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Während Regine um Mitternacht schon von ihrem Bett träumte ...
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... war Irena immer noch putzmunter.
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22. Mai 2004
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Am Samstagmorgen ging's zum Trichterrutschen-Wettbewerb ..
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... ins grüne Loch.
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Wem das Loch zu grün war, der konnte die gepflegte Badelandschaft des Atlantis
genießen ...
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... und bei Bedarf auch Verstecken spielen.
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So sportlich sah man Wettschreiber selten.
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Am Mittag wurden vor den Siegern im Schreiben die Sieger im Trichterrutschen gekürt, ...
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... wobei der Klaus den Rundenrekord aufgestellt hatte.
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Präsident Karl Wilhelm Henke ...
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... ehrte verdiente Mitglieder für jahrzehntelange treue Mitarbeit ...
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... und bedankte sich bei den Wettschreibleiterinnen für die geleistete Arbeit.
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Ein besonderer Dank galt Frau Sahm.
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Bei der Siegerehrung ging es Schlag auf Schlag.
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Uwe und Reiner hatten es wieder mal geschafft ...
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... und unsere englische Kurzschriftmannschaft auch!
Die Damen wurden wieder Silbermädels.
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Herzlichen Glückwunsch, Regine!
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Herzlichen Glückwunsch, Elvira!
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Herzlichen Glückwunsch, Katrin!
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Herzlichen Glückwunsch, Irena!
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Herzlichen Glückwunsch, Thea!
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Obertshausen war die Reise wert. Und was sagen wir zur Organisation?
Das war Spitze, Horst Erich! Danke!
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